Neue Leute treffen

Egal ob JUNG oder ALT, für’s Tanzen ist man nie zu alt. Tanzen ist uns bereits in die Wiege gelegt worden und wir haben Rhythmus im Blut. Somit verbindet Tanzen nicht nur unter den Tanzpaaren, sondern verbindet Sympathie mit anderen Tänzern, egal welche Altersstufe. Vielleicht entwickeln sich sogar Freundschaften?! =)

Glücklich sein, Spaß und Spannung


Schon als Kind konnten wir den Klängen der Musik nicht widerstehen und tanzten ausgelassen dazu. Auch heute fängt der Fuß noch an zu wippen, wenn wir bewegende Musik auf uns wirken lassen. Tanzen ist wie eine Massage für die Seele. Es werden Glückshormone (Endorphine) ausgeschüttet, die ein Gefühl der Freude und der Entspannung auslösen.

Sexyness

Tanzen fördert die Koordinationsfähigkeit und Beweglichkeit des eigenen Körpers. Ich spreche oft von ”wow, der/ die sieht aber heiß aus” und meine damit, dass diese Person sich gut bewegen kann. Dies resultiert aus den geschmeidigen und eleganten Bewegungen des Körpers und wirkt auf andere ”anziehend”. Sobald du dich bewusst den Rhythmen der Musik und den Bewegungen deines Körpers hingibt, erkennst du deine eigene Sexyness. Du wirst selbstbewusster und lernst deinen Körper auf eine neue Art und Weise kennen und lieben. Ob im Alltag oder auf der Tanzfläche deine Körperbewegungen verraten viel über dein Wesen.

Förderung der Koordinationsfähigkeit

Beim Tanzen schlägt der Puls auf 120 bis 130 Schläge pro Minute – der perfekte Wert zur Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems. Dennoch empfinden wir das meist nicht als Anstrengung. Musik beeinflusst Herzschlag, Blutdruck, Stimmung, Atemrhythmus, Immunsystem und Gehirnströme. Der Sauerstoffanteil im Blut steigt und die Muskeln werden gestärkt und aufgebaut. Zusätzlich steigern wir unsere Beweglichkeit, Schnelligkeit und Koordinationsfähigkeit.

Verbundenheit – zum Partner / zur Musik / zur Tanzgruppe

Tanzen war bereits in früheren Jahren ein Zeichen der Verbundenheit in einem Völkerstamm. Es wurde mit Stöcken und anderen Klanginstrumenten Lieder kreiert, dazu gesungen und getanzt. Tanzen fördert das Gemeinschaftsgefühl und schweißt zusammen. Wenn sich Tanzpaare bei einem folgenden Tanz-Event wieder begegnen, fühlen sie sich automatisch mit diesen Personen verbunden, da man eine gemeinsame Lernerfahrung geteilt hat. Diese Verbundenheit kann nicht nur im Kurs, sondern auch auf Tanzveranstaltungen ausgebaut werden.

Stressbewältigung

Beim Tanzen werden Stresshormone (Cortisol) effektiv reduziert und das Liebeshormon (Oxytocin) vermehrt ausgeschüttet. Das senkt den Stresspegel und wirkt beruhigend.

Studien belegen, dass die Musik und Bewegungen bei z.B. Tango vorbeugend bei Depressionen, Stress und sogar Partnerschaftsproblemen helfen (Studie der kolumbianischen Psychologin Cynthia Quiroga).

Ebenso fühlten sich die Teilnehmer einer kanadischen Studie nach wenigen Wochen Tanzen ruhiger, gelassener und belastbarer. Zusätzlich wurde bei Tanzanfängern das Selbstwertgefühl gesteigert und innere Balance gestärkt.

Vertrauen und Nähe

Vor allem beim Standard-/ Lateintanz lassen sich männliche und weibliche Personen aufeinander ein. Sie lassen ihren Tanzpartner in ”ihrem Tanzbereich” und signalisieren damit unmittelbar Vertrauen der anderen Person gegenüber. Bei jedem Tanzschritt vertraust du auf die richtigen Schritte und dem Führungsstil des Partners. Auch wenn du die Person aus dieser Perspektive (noch) nicht kennst, gewähren beide Parteien einen Vertrauensvorschuss. Somit kann sich das Vertrauen vertiefen und die Nähe stärken.

Hält jung

Sobald wir aufgewärmt sind, werden unsere Gelenke im gesunden Maß belastet – nicht zu viel; nicht zu wenig. Wir festigen Bänder und Sehnen in unserem Körper und die Knorpel im Fuß-, Knie- und Hüftgelenk bekommen viele Nährstoffe. Das beugt Schäden vor, hält den Körper jung und fördert eine aufrechte Körperhaltung.

Es wirkt gegen den alltäglichen Bewegungen auf der Arbeit (hauptsächlich sitzende Tätigkeiten) und schenkt zudem positive Ausstrahlung. Unsere Bewegungen werden eleganter, jugendlicher und beugen einem typisch altersbedingten Problem vor: dem schwindenden Gleichgewichtssinn, die du vielleicht noch gar nicht wahrgenommen hast. Ein wöchentliches Tanztraining schenkt uns bis zu zehn extra Jahre Balance, haben Forscher der Uni Magdeburg in einer Studie beobachtet.

Gesundheit

Tanzen aktiviert Muskelgruppen des ganzen Körpers und Muskeln, die sie vielleicht noch gar nicht wahrgenommen haben. Es fördert damit den Muskelaufbau und hält gesundheitlich fit.

Tanzen hält die Gelenke jung

Wie im vorherigen Punkt “Hält Jung” beschrieben, werden unsere Gelenke im gesunden Maß belastet – nicht zu viel; nicht zu wenig. Wir festigen Bänder und Sehnen in unserem Körper und die Knorpel im Fuß-, Knie- und Hüftgelenk bekommen viele Nährstoffe. Das beugt Schäden vor, hält den Körper jung und fördert eine aufrechte Körperhaltung. Mehr dazu siehe “Hält Jung“.

Tanzen stärkt die Knochen

  • Bei Tanzbewegungen ziehen und drücken Muskeln und Sehnen am Skelett. Dieser Reiz fördert den Stoffwechsel in den Knochen. Calcium wird eingelagert und festigt sie. Mit jeder Tanzstunde sinkt das Risiko auf Osteoporose (Knochenschwund) und sorgt für eine aufrechte Haltung im Alltag.
  • Tanzen schützt das Herz: Beim Tanzen schlägt der Puls auf 120 bis 130 Schläge pro Minute – der perfekte Wert zur Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems. Dennoch empfinden wir das meist nicht als Anstrengung. Musik beeinflusst Herzschlag, Blutdruck, Stimmung, Atemrhythmus, Immunsystem und Gehirnströme. Der Sauerstoffanteil im Blut steigt und die Muskeln werden gestärkt und aufgebaut. Zusätzlich steigern wir unsere Beweglichkeit, Schnelligkeit und Koordinationsfähigkeit.
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